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Kola Safari 2009
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Unsere Kola-Safari 2009
Unser Kola der Fliegenfischer liegt weitab von der russischen Zivilisation. Auf dem Teil der Halbinsel, den wir für Juni und Juli 2009 ausgesucht haben, gibt es zahllose herrliche Seen und Flüsse, unberührte Taiga und Tundra und atemberaubenden Ausblicke über Berglandschaften von Tausenden von Quadratkilometern – alles praktisch unberührt und unbevölkert. Wo wir fischen, werden wir die Ersten sein. Bis zu acht Lachse am Tag sind an den von uns gewählten Flüssen völlig normal!

Sternstunden auf Kola
Wir haben 22 vielversprechende Flüsse auf Kola im Visier – eine phantastische Auswahl für unsere neun Safari-Tage, auch noch in den kommenden Jahren. Die Natur fernab aller kommerziellen Camps verspricht unserer Fischerseele wahre Sternstunden unseres Sports. Als Fliegenfischer muß man sich mindestens einmal im Leben die Wildnis gönnen.

Unser Fischsystem
Wir teilen unsere Safaris so ein, dass jeweils zwei Teilnehmer von unserem Basislager aus in einer Flussmündung fischen, während die beiden anderen mit dem Boot flussaufwärts zu einem der einsamen "Pools" fahren.

Am nächsten Tag werden die Positionen ausgewechselt. Das ist nach unserer Erfahrung eine ideale und ehrliche Anglerformel. Außer unserem Fischgerät nehmen wir die Kamera mit. So kommen wir mit doppelter Beute heim.

Unser Wildnislachs
Wir fischen in jungfräulichen Gewässern, wo der Lachs wie wild zuschnappt und stark ist vor Lust auf unsere Lachsfliegen. Die Fänge ziehen schäumende Bahnen durch das kristallene Wasser. Wer mit uns auf Lachssafari geht, fischt höchstens zu zweit auf weiter Flur. Das ist was anders als in den touristischen Camps – das ist Lebensfreude pur für den Fliegenfischer.